Richtlinien für die Bewerbung

Die Bewerbungen für die „Passage“ Juni 2024 Residenzen waren bis 30.01.2024 möglich.


Für die Residenzen des „Passage“ AiR Programms im Jahr 2024, freuen sich der Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und der Polygona Kunstverein e.V. auf Bewerbungen von nationalen und internationalen Künstler*innen aus den Bereichen Fotografie und Film. Der Zeitraum für die Durchführung der Residenzen ist Juni 2024. Es stehen zwei Plätze zur Verfügung, ein Platz wird an eine Künstlerin mit Kind vergeben.

Unter dem Thema „Status Landschaft“ stehend, sollen die Residenzen eine Beschäftigung mit dem gegenwärtigen Zustand von Landschaft am Beispiel der Dübener Heide, einem Naturpark im Osten Deutschlands, ermöglichen. Folgende Fragestellungen können als Anregung dienen:

Welche Erwartungen gibt es gegenüber einer Landschaft? Welche Wahrnehmungsweisen einer Landschaft entstehen während eines temporären Aufenthaltes vor Ort? Welche Bedeutung hat eine Landschaft als Ressource für Naherholung, Wirtschaft und Klima?

Wir ermutigen die Bewerbung von Künstler*innen, die sich durch einen temporären Aufenthalt neue Themen und die Region der Dübener Heide erschließen möchten und zusätzlich bekannte oder neue Arbeitsweisen ortsspezifisch ausprobieren wollen.


Förderung für Künstlerin mit Kind


Ein Platz wird bevorzugt an eine Künstlerin mit Kind vergeben. Wir möchten der Künstlerin ermöglichen, ihr Kind für die Dauer des Aufenthalts mitzubringen. Der Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und der Polygona Kunstverein e.V. sind bemüht, die nötige Infrastruktur dafür bereitzustellen und eine kinderfreundliche Unterkunft und temporäre Kinderbetreuung zu vermitteln. Es ist möglich, für die Dauer des Aufenthaltes auch die Partnerin oder den Partner mitzubringen. Zusätzliche Kosten, die dadurch entstehen (z.B. Reise- und Übernachtungskosten), sind selber zu tragen.


Umfang der Förderung


Die Förderung umfasst:

  • die Vermittlung und Übernahme der Kosten für eine Unterkunft in der Dübener Heide während der Zeitdauer des vierwöchigen Aufenthalts im Juni 2024
  • die Übernahme der Reisekosten für die An- und Abreise bis zu einer Höhe von maximal 500,00 EUR
  • die Übernahme der Kosten für die Fortbewegung während des Aufenthalts von maximal 150,00 EUR
  • eine einmalige Zuwendung in Höhe von 1000,00 EUR
  • zusätzlich für die Künstlerin mit Kind: die Übernahme der Kosten für die An- und Abreise des Kindes und die temporäre Kinderbetreuung während des Aufenthalts von maximal 600,00 EUR

Der Nachweis der Ausgaben (Reisekosten, Zuwendung, Fortbewegung, Kinderbetreuung etc.) erfolgt in Form einer Rechnung, die von den Künstler*innen an den Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. zu stellen ist und beinhaltet alle, eventuell von den Künstler*innen zu entrichtenden, Steuern. Der Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. unterstützt vor Ort die Künstler*innen bei Recherchen, Vermittlungen sowie in organisatorischen und inhaltlichen Fragen. Alle weiteren Kosten, z.B. für Material, sind von den Künstler*innen selber zu tragen.


Bewerbung


Die Bewerbung erfolgt formlos mit einer Email an info[at]passageair.org bis 30.01.2024. Da die Jury international besetzt ist, ist die Bewerbung bitte in Englisch einzureichen.

Erforderliche Angaben für die Bewerbung sind: Name, Vorname, eine gültige Mailadresse. Künstlerinnen mit Kind vermerken bitte das Alter des Kindes in ihrer Bewerbung. Zusätzlich sind folgende Angaben zusammen in einem pdf (max 15 MB) der Email anzufügen:

  • künstlerischer Lebenslauf
  • geplantes Arbeitsvorhaben während der Residenz (max. 2000 Zeichen)
  • aussagekräftige Arbeitsproben

Für die Teilnahme an der Bewerbung wird das Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Kosten für die Bewerbung werden nicht erhoben. Das „Passage“ AiR Programm fördert Diversität und ruft speziell Künstler*innen aller Religionen, Herkünfte oder sexueller Identität zur Bewerbung auf. Die Auswahl der Künstler*innen erfolgt durch eine Jury auf Grundlage der Qualität der eingereichten Arbeiten. Die Jury setzt sich zusammen aus der Vorsitzenden des Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V., und externen Juroren aus dem Kultur- und Kunstbereich. Die Zusammensetzung der Jury wird auf der Webseite: passageair.org bekanntgegeben. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Die ausgewählten Künstler*innen werden ab 19.02.2024 informiert.


Voraussetzung zur Teilnahme


Die ausgewählten Künstler*innen sind für vier Wochen im Rahmen des „Passage“ AiR Programms vor Ort in der Dübener Heide im Juni 2024 anwesend. Das „Passage“ AiR Programm versteht sich als Raum, der den Künstler*innen einen Zugang zur Region der Dübener Heide ermöglichen will. Die Künstler*innen können den Aufenthalt für eine Recherche nutzen oder ergebnisorientiert arbeiten.

Da der Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und Polygona Kunstverein e.V. speziell den Austausch zwischen Kindern/Jugendlichen und etablierten Künstler*innen fördern möchte, ist die Teilnahme an der Residenz an die Durchführung eines 2- tägigen Workshops für Jugendliche gebunden. Die Form, der Inhalt und der Umfang des Workshops sind frei wählbar. Der Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und Polygona Kunstverein e.V. stellen die nötigen logistischen und räumlichen Ressourcen für den Workshop zur Verfügung.

Künstler*innen im Rahmen des „Passage“ AiR Programms in der Dübener Heide begrüßen zu können heißt auch, unsere Neugierde auf die Gäste mit Bewohner*innen der Region zu teilen. Wir schätzen den kulturellen Erfahrungsaustausch und möchten, dass die Künstlerinnen und Künstler im Rahmen eines Künstler*innengesprächs einem öffentlichen Publikum Einblicke in ihr bisheriges Schaffen geben. Diese Präsentation wird in Kooperation mit dem f/stop Fotofestival Leipzig erfolgen.


Ländliche Gegend Dübener Heide


Die Dübener Heide ist eine ausgesprochen ländliche Gegend. Die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich, jedoch lassen sich nicht alle Orte (Dörfer und Städte) unkompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Wir empfehlen den Kauf einer Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel. Diese Kosten können aus den für die Künstler*innen zur Verfügung stehenden Mitteln für Fortbewegung beglichen werden, siehe Umfang der Förderung. Die Anmietung eines PKW’s kann vermittelt werden. Die Kosten für die Anmietung und den Betrieb, sind von den Künstler*innen zu tragen (diese Kosten können aus den für die Künstler*innen zur Verfügung stehenden Mitteln für Fortbewegung beglichen werden, siehe Umfang der Förderung). Alle zusätzlichen Kosten für die Fortbewegung darüber hinaus, sind von den Künstler*innen selber zu finanzieren.


Unterkunft


Die Unterbringung der Künstler*innen erfolgt in der Region der Dübener Heide. Wir versuchen, auf die Bedürfnisse der Künstler*innen Rücksicht zu nehmen und streben eine getrennte Unterbringung an. Gleichzeitig möchten wir den Austausch zwischen den beiden Residenz-Künstler*innen fördern und dies durch eine kurze Distanz zwischen den Unterkunftsorten ermöglichen. Insbesondere die Unterbringungsbedingungen für die Künstlerin mit Kind, müssen im Vorfeld in Absprache mit der Künstlerin geklärt werden.


Urheberschaft


Die im Rahmen der Residenzen entstanden Arbeiten sind Eigentum der Künstler*innen. Die Urheberschaft und Verwertungsrechte liegen bei den Künstler*innen. In Absprache und Auswahl mit den Künstler*innen, wird dem Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und dem Polygona Kunstverein e.V. das Recht zur Verwendung einer Auswahl von zehn Bildern (digitaler Fotografien) im Zusammenhang mit der öffentlichen Darstellung und Berichterstattung über das „Passage“ AiR Programm eingeräumt. Weitere Nutzungen darüber hinaus werden individuell geregelt.

Geplant ist, nach Ende der Residenzen im Jahr 2024 eine Ausstellung durchzuführen, die die Resultate der Residenzen zeigen. Für diese Ausstellung sind wir bemüht, die Produktionskosten zu übernehmen.


Datenschutz


Sämtliche im Zusammenhang mit der Bewerbungen stehenden Daten werden vom Kultur- und Kunstverein Kemberg e.V. und Polygona Kunstverein e.V. für die Durchführung der Jurierung gespeichert und den Mitgliedern der Jury weitergereicht. Nach Ende der Jurierung werden die Daten innerhalb von vier Wochen gelöscht. Ausschließlich zu statistischen Zwecken werden die Namen und Herkunftsländer der Bewerber*innen dauerhaft gespeichert. Dieser Speicherung kann jederzeit schriftlich per Email an info[at]passageair.org widersprochen werden. Mit Einreichung der für die Bewerbung benötigten Unterlagen, erklären sich die Bewerber*innen mit dieser Datenschutzregelung einverstanden.


Nachhaltigkeit


Wir unterstützen und fördern einen nachhaltigen Aufenthalt der Residenz-Künstler*innen. Konkret bedeutet das für uns:

– den Residenzkünstler*innen die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu empfehlen und für die Fortbewegung vor Ort ebenfalls die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs nahezulegen
– 2 Fahrräder für die Zeitdauer des Residenzaufenthaltes zur Verfügung stellen zu können
– wir bei der Anmietung der Unterkunft auf eine ressourcenschonende Form der Unterbringung achten
– mit Hinweisen den Kauf von lokal produzierten Lebensmitteln fördern
– wir den Residenz-Künstler*innen beratend zur Verfügung stehen, um den Materialaufwand für die künstlerische Produktion zu minimieren, oder recycelte und wiederverwertbare Materialien zu verwenden.

Jury 2024

Heike Beck ist Mitbegründerin des Kultur- und Kunstvereins Kemberg e.V. und seit 2020 Vorsitzende des Vereins. Sie studierte Geschichte und Deutsch an der Karl Marx Universität in Leipzig. Seit 1985 ist sie an der Ganztagsschule „Ernestine Reiske“ Sekundarschule in Kemberg tätig und seit 1993 ist sie stellvertretende Schulleiterin (Konrektorin) an dieser Schule. 1994 wurde sie in den Stadtrat der Stadt Kemberg gewählt und übte dort bis 2019 verschiedene Funktionen aus (Vorsitzende des Kulturausschusses, Stellvertreterin des Bürgermeisters, Ortsbürgermeisterin). Ein Schwerpunkt des Vereins ist die Errichtung der kulturhistorischen Begegnungsstätte „Altes Museum/Knabenschule“ in Kooperation mit der Stadt Kemberg und dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt.


Sayuri Ichida, geboren 1985 in Fukuoka, Japan, ist eine im Vereinigten Königreich lebende Künstlerin, die sich auf Fotografie spezialisiert hat. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit der eigenen Identität, persönlichen Erinnerungen und der menschlichen Form auseinander, wobei sie häufig skulpturale Elemente einbezieht. Ichidas Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem 2022 in Einzelausstellungen im PhMuseum Lab, in der IBASHO Gallery, bei Unseen Amsterdam und auf dem InCadaques International Photography Festival. Ihr Buch „Absentee“ wurde 2022 mit dem Prix Nadar ausgezeichnet und als Finalist für den Lucie Photobook Prize 2023 ausgewählt. 2023 war sie Artist-in-Residence bei Light Work. Ihre Arbeit „Ctrl Shift +J“ kam in die engere Wahl für den Grand Prix Images Vevey 2023/2024 und das Ampersand/Photoworks Fellowship 2023. Es wurde auch mit dem Benrido Award als Teil des Hariban Award 2023 ausgezeichnet. Nach ihrem Abschluss am Tokyo Visual Arts College im Jahr 2006 wechselte Ichida von der kommerziellen Fotografie zur Kunst und schloss 2022 ihren MA in Photography Arts an der University of Westminster ab. Ihre Werke befinden sich in den Sammlungen des Museum Voorlinden (Niederlande) sowie in verschiedenen Privatsammlungen.


Die in Frankreich geborene Fotografin Chrystel Lebas untersucht in ihren Arbeiten die Komplexität der Beziehung zwischen Mensch und Natur. In ihren Foto-, Ton- und Bewegtbildarbeiten untersucht sie verschiedene Landschaften und Orte im Laufe der Zeit und dokumentiert und enthüllt die verschiedenen Veränderungen, die durch die Interaktion von Menschen und der Natur hervorgerufen werden. Lebas arbeitet oft bei begrenztem Licht und nutzt die „Ungewissheit der einbrechenden Dunkelheit in der Dämmerung“, um großformatige und eindrückliche Bilder von der Natur in ihrer größten Abgeschiedenheit zu schaffen. Ihre schönen und rätselhaften Werke reflektieren über „Vorstellungen vom Erhabenen und unsere Beziehung zur Natur“. Chrystel Lebas lebt und arbeitet in London. Sie ist Absolventin des Royal College of Art und hat ihre Fotografien und Filme bereits mehrfach ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen. Sie hat drei Monografien veröffentlicht: „L’espace temps-Time in Space” (2003), „Between Dog and Wolf“ (2006) und „Field Studies: Walking through Landscapes and Archives“ (2017), das begleitend zur Ausstellung im Huis Marseille Museum for Photography, Amsterdam, veröffentlicht wurde und mit dem Kraszna Krausz Best Photography Book Award 2018 und dem Best Dutch Book Design 2016 ausgezeichnet wurde. Chrystel Lebas war „Passage“ Artist-in-Residence Künstlerin im Jahr 2023.


Sara Perovic’s Fotografie wird von ihrem Interesse an Raumwahrnehmung, Abstraktion, Wiederholungen und dem Gefühl des Selbst bestimmt. Ihr Werk konzentriert sich auf Texturen (Palmeral, 2017), stellt das Unsichtbare dar (Bura, 2015) und zeigt die Zerbrechlichkeit der Natur mit ätherischen Fotos (I was there, 2015). Ihr neuestes Projekt (My fathers legs, 2020) ist eine Mischung aus Konzept und Emotion, die die Grenzen zwischen konzeptioneller Kunst und Kunst-als-Therapie überschreitet. Ihr Buch „My Father’s Legs“ (2020) stand auf der Shortlist für den Les Recontres d’Arles Prix du Livre d’Auteur und den Aperture/Paris Photo First Book Award. Neben mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen gründete und kuratierte sie das Fanzine „aTree“, das junge Fotografen fördert (erhältlich in der MoMa Library New York). Sara Perovic arbeitet derzeit als Fotografin und Architektin in Berlin. Sara Perovic war „Passage“ Artist-in-Residence Künstlerin im Jahr 2023.


Henri Steinmetz ist ein Filmemacher und Casting Director. Er wurde an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst als Schüler des Filmemachers Michael Haneke sowie an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle/Saale ausgebildet. Sein Debütfilm „Uns geht es gut” feierte seine Premiere auf dem Zurich Film Festival, in dem neben Franz Rogowski die Schauspieler Maresi Riegner und Jonas Dassler ihr Leinwanddebüt gaben. Steinmetz‘ Expertise erstreckt sich auch auf das Casting, wo er sich als gefragter Casting director in der Branche etabliert hat. Er hat an bemerkenswerten Filmen wie Ulrich Seidls „Rimini” (2022) und „Sparta” (2023) gearbeitet und dabei sein scharfes Auge für Talente in diese Projekte eingebracht. Darüber hinaus spielte er eine entscheidende Rolle beim Casting für den kommenden Film „Des Teufels Bad” (2024) von Veronika Franz und Severin Fiala.


Jury 2023


Die Jury für die Auswahl der Residenzen im Juni 2023 setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Heike Beck, Mitbegründerin des Kultur- und Kunstvereins Kemberg e.V. und seit 2020 Vorsitzende des Vereins. Ann-Christin Bertrand, Kuratorin, Autorin und Dozentin für Fotografie. Nela Eggenberger, Chefredakteurin von EIKON – Internationale Zeitschrift für Fotografie und Medienkunst, Wien. Daniel Mebarek, Fotograf und Autor, lebt in Paris, Frankreich, „Passage“ Artist-in-Residence-Künstler im Juni 2022. Mika Sperling, Fotokünstlerin, „Passage“ Artist-in-Residence Künstlerin im Juni 2022. Weitere biografische Informationen finden Sie im News-Eintrag hier.


Jury 2022


Die Jury für die Auswahl der Residenzen im Juni 2022 setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Heike Beck, Mitbegründerin des Kultur- und Kunstvereins Kemberg e.V. und seit 2020 Vorsitzende des Vereins. Milena Carstens, leitende Fotoredakteurin des ZEITmagazins. Carlos Vin Lopes, Filmemacher, Autor und Art Director aus Berlin. Laura Pannack, in London ansässige Fotografin und „Passage“- Artist-in-Residence Künstlerin im Jahr 2021. Jule Schaffer,  Referatsleiterin Sammlung Fotografie am Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). Bert Villa, Künstler und Architekt aus Gent und „Passage“ Artist-in-Residence Künstler im Jahr 2021. Weitere biografische Informationen finden Sie im News-Eintrag hier.


Jury 2021


Die Jury für die Auswahl der Residenzen im November 2021 setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Heike Beck, Mitbegründerin und Vorsitzende des Kultur- und Kunstvereins Kemberg e.V., Kemberg. Louise Fedotov-Clements, Künstlerische Leiterin, QUAD & Direktorin FORMAT International Photography Festival, Derby, (GB). Valerio Nicoletti, Art Director und Designer, lebt in Berlin und Apulien (Italien). Simon Roberts, Bildender Künstler, lebt in Brighton (GB). Eugenie Shinkle, Fotografin und Autorin, lebt und arbeitet in London. Helena Weber, Fotohistorikerin, lebt und arbeitet in Köln. Weitere biografische Informationen finden Sie im News-Eintrag hier.